Jessica Henkel

 
 

Aus vergangenen Zeiten etwas mitnehmen und mit der Gegenwart verbinden - Dies stellt sich in meinen Arbeiten häufig als unterbewusste Motivation heraus. Der Entwicklungsprozess beginnt meist mit einem Gefühl, worauf sich bald ein wages Bild der Gestalt in mir einstellt. Dies ist der Ausgangspunkt meiner Arbeit,  aus dem schließlich eine genaue Vorstellung der Keramik entsteht.

 
 
 
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Immer wieder stelle ich fest, dass auf verschiedenste Art und Weise hier ein Spagat zwischen vergangener Zeit und dem Jetzt, alt und neu, nostalgisch und modern geschaffen wird.

Diese Verbindung zeigt sich als ein Versuch, etwas Zeitloses zu schaffen, das sich keiner temporären Mode hinzugeben mag. 

 
 

Der künstlerische Ansatz steht in meinen Arbeiten oft vor dem handwerklichen. Form, Ausdruck, Persönlichkeit hat sowohl bei meinen figürlichen Arbeiten als auch bei meinen Gefässen Priorität.

 
 
 
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Mein Leben und die Menschen, Orte und Dinge, mit denen ich mich umgebe nehmen starken Einfluss auf meine Arbeiten.

 
 

Zudem fliessen Kenntnisse über Techniken der Formgebung und der Oberflächengestaltung mit ein. Diese konnte ich durch die Arbeit bei anderen Keramiker/Innen erlernen und durch die Weiterbildung zur Keramikgestalterin und Keramikmeisterin.